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Pressestimmen

„Hier stimmt jede Pose. Jede Bewegung, jedes Zucken der Mundwinkel und jeder Blick entsprechen den überlieferten Elvis-Bildern. Die eigentliche Wiederbelebung des Unsterblichen gelingt dem Sänger allerdings mit einer Stimmgewalt, die alle Facetten von Elvis detailverliebt wiedergibt. Kein Wunder also, dass immer wieder Zuschauerinnen zur Bühne stürmen, um dem ‚King‘ die Hand zu küssen.“
Süddeutsche Zeitung

„Elvis Presley lebt – zumindest auf der Musical-Bühne“
Westfalen-Blatt

„Ein Hoch auf den King! So lebt der Kult weiter…“
Offenbach-Post

„Eine Musikshow der Extraklasse. Am Ende hielt es keinen Besucher mehr auf den Sitzen.“
Flensburger Tageblatt

„Die Faszination Elvis ist von Reihe zu Reihe beinahe mit Händen zu greifen.“
Bonner Generalanzeiger

„Flammende Hommage“
Mannheimer Morgen

„Eine erstklassige Show“
Neue Osnabrücker Zeitung

„Grandios, diese One-Man-Show! Besser geht es eigentlich gar nicht.“
Hamburger Morgenpost

„So perfekt sah man den ‚King of Rock ’n’ Roll‘ seit seinem Ableben selten. Da stimmt einfach alles.“
Frankfurter Neue Presse

„Die Legende lebt. Das gibt’s nur einmal: Alle Generationen schnellen hoch. Klatschen, Jubeln, Kreischen, Rocken ohne Ende“
Leipziger Volkszeitung

„Eine perfekte, zweistündige Show. Bei Hits wie ‚Love Me Tender‘, ‚Heartbreak Hotel‘ und vor allem ‚Jailhouse Rock‘ sprangen die Fans auf, tanzten und gerieten fast in Ekstase.“
BILD München

„…da läuft dem Besucher eine Gänsehaut über den Rücken. Da hätte spätestens auch der echte Elvis neidlos Beifall geklatscht!“
Wiesbadener Kurier

„Ein wenig Wehmut nach zweieinhalb Stunden… Immerhin, einmal durften sie es noch erleben: In den Bann gezogen zu werden vom großen ‚King of
Rock’n’Roll‘“.
Lübecker Nachrichten

„Elvis lebt! Was als augenzwinkernde Phrase in die Popkultur Einzug gehalten hat, durfte den Zuschauern von ‚ELVIS – Das Musical‘ nach nur wenigen Minuten als Realität erscheinen.“
Mitteldeutsche Zeitung

„Die unwiderstehliche Musizierfreude dieses Musicalabends ließ erahnen, wie es zur Massenhysterie um den Musik- und Sexgott Elvis Presley kommen konnte.“
Main-Post