Titelbild STB17

Dorothea "Coco” Fletcher als “Tina Turner”

„Tina Turners Auftritte unterscheiden sich in erheblichem Masse von Auftritten anderer Künstler. Ich war schon immer von ihrer unglaublichen Energie und Bühnenpräsenz fasziniert“, sagt Tina-Turner-Darstellerin Coco Fletcher. Inspiriert von der Ausnahmekünstlerin schafft es Coco Fletcher, die Rock-Ikone perfekt zu imitieren und gilt weltweit als eine der besten Doppelgängerinnen. Mit dem besonderen Timbre in der Stimme und einer energiegeladenen Performance bringt sie die grosse Rock-Diva zurück auf die Bühne und reisst das Publikum zu Begeisterungsstürmen hin.

Tina Weekend Poste

Aufgewachsen in Alabama/USA mit den Songs der grossen Jazz- und Blues-Sänger jener Zeit, beschloss Coco Fletcher schon früh, ihr Leben ganz der Musik zu widmen. Nach zahlreichen Clubauftritten mit unterschiedlichen Bands feierte sie ihre ersten Erfolge in Las Vegas: Dort trat sie mit Soul-Grössen wie The Platters, Bobby Womack und Millie Jackson auf und sang erfolgreich in den Shows „Legends in Concert“ und „American Superstars“ mit. Schliesslich lockte Europa. Seit September 1997 gehört sie zur ersten Besetzung von „Stars in Concert“ und ist seitdem ein fester Bestandteil des Ensembles. Eines der Highlights in ihrer „Stars in Concert“-Laufbahn war der gemeinsame Auftritt mit Jermaine Jackson (Jackson Five), mit dem sie ein Duett sang. 1999 erhielt sie neben den Magiern Siegfried und Roy die Hauptrolle in der Revue „Elements“ sowie in „Jingle Bells“ im Berliner Friedrichstadtpalast.

Neben ihren „Stars in Concert“-Auftritten stand Coco Fletcher seit 2004 regelmässig an der Seite von Udo Jürgens auf der Bühne, der die Ausnahmekünstlerin als Sängerin für seine Konzerte und Tourneen engagierte. Auch bei seiner letzten Tournee performte Coco Fletcher gemeinsam mit Udo Jürgens auf der Bühne und sang mit ihm die beiden Duette „I Can I Will“ und „Ich war noch niemals in New York“. Bekannt wurde Coco Fletcher in Deutschland und der Schweiz, nachdem Pepe Lienhard sie für seine Live-Tourneen und TV-Auftritte verpflichtete. Sie sorgte ausserdem für Gänsehaut bei „Let‘s Dance“ 1 & 2 (RTL) und sang 2008 beim „42. Montreux Jazz Festival“ für Quincy Jones unter anderem mit Chaka Khan, Curtis Stigers, Patti Austen, Al Jarreau und James Moody.

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